Home again

Seit gestern bin ich wieder auf siebensachen.twoday.net anzutreffen. Tatsächlich hat sich Antville des verwaisten Bloghosters angenommen, wie ich schon im letzten Beitrag hier gehofft hatte. Ich freue mich sehr darüber.

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a new day for twoday?

Hin und wieder schaue ich bei siebensachen.twoday vorbei. Anfänglich konnte ich mich dort noch frei bewegen, konnte auch die anderen twodayler aufrufen. Später konnte ich nur noch meine siebensachen sehen. Heute nun finde ich diese Mitteilung:

(Leider habe ich Probleme mit dem Kopieren von Bildern, deshalb übersetze ich den Inhalt dieser Mitteilung.)

Twoday.net -> Antville.org

Derzeit übersiedelt twoday.net auf einen neuen Server bei Antville.org. Wir bitten um Verständnis.

Twoday.net is currently moving to a new server at Antville.org. Thanks for your understanding.

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antville

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Rheinau

Kraftort am Rhein. Ehemaliges Benediktinerkloster. Besuch mit den Grenzwanderfrauen. Ein herrlicher Tag, sogar schwimmen konnte frau noch. Abendessen in der untergehenden Sonne, mit Sicht auf das Kloster. Traumhaft.

Brücke

Alte Holzbrücke über den Rhein, auf der anderen Seite ist Deutschland.

Spitzkirchli

Die kleine Kirche an der Spitze der Klosterinsel spiegelt sich im Rhein

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Wümmet

Wümmet ist schweizerdeutsch und bedeutet „Weinlese“.

Das habe ich heute nachmittag getan. Die blauen Trauben im Rebberg von Fritz, dem Vater einer Freundin, geerntet. Zusammen mit einem guten Dutzend anderer Freunde der Familie. Halb 11 angefangen, etwa um vier Uhr waren wir fertig. Sehr heiss war es und die Ernte gross. Man muss die einzelnen Trauben genau anschauen und schlechtes wegschneiden. Dieses Jahr sind es häufig Bienen und Wespen, die ein Loch in die Beeren bohren und den ganzen Traubensaft aufsaugen. Ich habe eine Biene beobachtet, von der nur noch das Hinterteil aus der Beere herausragte. Nach einer Weile zwängte sich die Biene wieder aus der Beere heraus und flog weg.

Wümmet18

Man steht die ganze Zeit auf abschüssigem Gelände. In der Septemberhitze ist es anstrengend aber auch schön und entspannend. Man muss kaum etwas denken und wenn der Einer voll ist, ruft man nach einem leeren. Und natürlich gibt es einen Winzerzmittag. Traditionellerweise Würste. Aber auch für Vegetarier ist was da.

In der Nacht hatte mir mein Knie weh getan, mit salben und einwickeln habe ich den Tag gut überstanden.

Die gesamte Traubenernte, zwei grosse Stahlbehälter voll, wird dann zur Staatskellerei nach Rheinau gefahren. Aus den Trauben wird dort „Neftenbacher“.

traubenernte

 

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Gärtnerglück 2

Meine Stangenbohnen habe ich dieses Wochenende geerntet. Acht Bohnenkerne hatte ich Anfang Juni in zwei mit Erde gefüllte Säcke eingesetzt und sie an langen Stangen die Hauswand hinaufklettern lassen. Dieses hier ist nun die Ernte, Zutat zu einer Gemüsesuppe.

Bohnenernte

Es war ein interessanter Versuch, vielleicht probiere ich es nächstes Jahr mit der weissblühenden Neckarkönigin? Die soll ja sehr ertragreich sein.

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An der Isar

Kiesstrand und kaltes Wasser, das bot uns die Isar in unserer Kindheit. Nach jedem Hochwasser – und das war damals häufig – zeigte sich die Isar in einer anderen Gestalt. Die drei Felsen waren jedoch ein Mittelpunkt, mal ragten sie mehr, mal weniger aus dem Wasser heraus. Ganz in der Nähe war der „Stock“, eine versunkene Baumwurzel, an der wir uns immer in die Tiefe hinunterzogen. Schwimmen konnte von uns niemand. Passiert ist aber auch nie etwas.

Nach der Isar-Renaturierung der vergangenen Jahrzehnte sieht sie anders aus. Der schöne, wenn auch unbequeme Kiesstrand ist überwachsen, das Ufer ist steiler und das Wasser strömt stärker.

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Aber zum Sitzen und Ratschen und mit den Steinen spielen, wie ich es mit meiner Nichte getan habe, ist es einfach schön.

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Das Kamel, schon zu unserer Kindheit eine Wegmarke, zeigt auch heute noch wo man sich am Isar-Ufer befindet.

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Was sich aber stark geändert hat ist die Frequenz von Schlauchbooten, die die Isar herabschwimmen. Vielleicht auf einen Ratschlag von Tr*padv*sor, dem Untergang jeglicher Idylle?

 

 

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Dahoam is dahoam

In Bayern war ich letzte Woche, in dem kleinen Ort, in dem ich aufgewachsen bin. Wo meine Geschwister noch wohnen und mich vieles an früher erinnert.

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In diesem Haus im ersten Stock habe ich meine ersten drei Schuljahre verbracht. Vorne stand das Pult der Lehrerin wir sassen in unseren Bänken unter ihren strengen aufmerksamen Augen.

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In diesem Häuschen wurde uns in einer Schlange wartenden Schulkindern die Schulspeisung in die mitgebrachten Emaille-Milchkübel ausgeteilt. Am liebsten hatte ich wenn es nach Schokolade schmeckte.

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Und in diesem Gartenhäuschen warteten wir bei schlechtem Wetter.

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